Testberichte

Erste Erfahrungen mit dem iPad

View Comments 16 April 2010

Tja, hier ist es nun – das iPad von Apple. Für mich das Erste “wirklich nutzbare” Tablet auf dem Markt. Ihr wisst wahrscheinlich eh’ schon, was das Gerät kann, was es nicht kann, was es bietet und bla bla. Aber für was kann man so ein Gerät überhaupt nutzen?

Bedienung: Man muss sich daran gewöhnen!

Mein erster Gedanke, als ich das iPad in der Hand hatte, war “Oh, das ist aber schon ganz schön schwer und etwas kleiner als ich dachte!“. Anschließend probiert man erstmal aus, wie man das Pad überhaupt halten bzw. bedienen soll. Auf den Schoß legen? In der Hand halten? Wie denn nun?

Ich persönlich habe mich für die zweite Variante “In der Hand halten” entschieden. Statt auf den Schoß kann man es alternativ auch auf den Fernsehtisch etc. legen – passt mir auch. Eigentlich ist alles Geschmackssache. Wenn man dann mal weiß, wie man das Gerät halten soll, kommt die nächste Frage: “Wie soll ich jetzt auf dem Pad tippen? Daumen? Auf den Schoß und fünf Finger? Beide Zeigefinger?” .. An diese neue Form von mobilem Computer, das ist das iPad für mich, muss man sich erst mal gewöhnen.

.. ein Punkt der jedoch mal wieder an Apple gehen MUSS: Die Eingewöhnungszeit ist einfach sehr kurz. Für die gerade aufgezählten Schritte brauchte ich nur wenige Augenblicke.

iPad statt Laptop: Wo? Wann?

Klar – das iPad kann man überall nutzen .. man kann. Hätte Apple das Teil mal vor paar Jahren rausgebracht, hätte ich es im Auto sehr gerne genutzt .. mitllerweile darf ich selbst fahren. Naja, ab einer Fahrtdauer von über einer Stunde (Bahn), würde ich das iPad rausholen .. sonst nicht.

Ich bin eh’ nicht der Typ, der seine Gadgets wirklich überall dabei haben muss. In den meisten Situationen reicht mein Smartphone völlig aus. Wo man dann ein iPad einsetzen kann? Zu Hause! Ganz klar, zu Hause! Mein favorisiertes Beispiel: Abends auf der Couch, was will man da? Ein Laptop auf den Oberschenkeln oder lieber ein kleines, handliches Tablet? Na? .. ;)

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In vielen Fällen kann es für mich einfach meinen Laptop ersetzen. In der Schule und beispielsweise auf Konferenzen .. es gibt viele Möglichkeiten sein iPad statt dem Laptop zu nutzen und gerade diesen Abschnitt könnte ich Zeile für Zeile füllen .. aber wieso? Jeder muss es für sich selbst wissen, ob er ein iPad braucht und wie er es nutzen mag.

Für meinen Teil kann ich aber sagen, dass ich das Gerät jetzt schon mag und auf die weitere Zukunft sehr gespannt bin. Ich möchte jetzt irgendwie auch nicht über Features labern und ach wie schön alles funktioniert. Wer an einem iPad interessiert ist, wird sich verschiedene Testberichte wohl schon durchgelesen haben. Daher: Schaut euch die Bilder und Screenshots im Artikel an und schreibt mir eure eigene Meinung zum iPad.

Credits: Headerbild von Yutaka Tsutano
  • http://www.xn--gewrzshop-s9a.de Terence

    Ich besitze selber ein iPad, fast ausschließlich für die Zugfahrt, und bin nicht so davon begeistert. Wie du schon sagst, kann es nichts was nicht auch ein gutes Smartphone kann, Bücher bevorzuge ich auch im Jahr 2010 noch auf gedrucktem Papier und Abends auf der Couch finde es irgendwie auch nicht gemütlicher als ein Laptop mit richtiger Tastatur.
    Diese, nicht vorhandene, Tastatur macht es auch komplett nutzlos in Schule und Uni. Ich weiß nicht wie du das auf Konferenzen oder in der Schule benutzt,  ich komm damit wenn es schnell auf schnell gehen muss nicht klar. Erst recht nicht, wenn ich mitschreiben muss.

  • http://www.xn--gewrzshop-s9a.de Terence

    Ich besitze selber ein iPad, fast ausschließlich für die Zugfahrt, und bin nicht so davon begeistert. Wie du schon sagst, kann es nichts was nicht auch ein gutes Smartphone kann, Bücher bevorzuge ich auch im Jahr 2010 noch auf gedrucktem Papier und Abends auf der Couch finde es irgendwie auch nicht gemütlicher als ein Laptop mit richtiger Tastatur.
    Diese, nicht vorhandene, Tastatur macht es auch komplett nutzlos in Schule und Uni. Ich weiß nicht wie du das auf Konferenzen oder in der Schule benutzt,  ich komm damit wenn es schnell auf schnell gehen muss nicht klar. Erst recht nicht, wenn ich mitschreiben muss.

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